Inhalative Sedierung

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"Inhalative Sedierung ist besser steuerbar als intravenöse Sedierungsregimes,
d.h. sie erlaubt eine raschere Anpassung der gewünschten Sedierungstiefe."

Quelle: AWMF online – Leitlinien-Detailansicht Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin


XING Gruppe

Inhalative Sedierung zur
Verbesserung der Qualität in der Intensivmedzin

XING Gruppe inhalative Sedierung

Thema:

Narkosegase können mit Anästhesiegasreflektionssystemen zur Sedierung unter erhalt der Spontanatmung sehr schonend angewandt werden.

 

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Aus dem Inhalt


Was ist das?

Bei beatmeten Patienten in der Intensivmedizin ist eine adäquate Analgosedierung somit nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch eine medizinische Notwendigkeit.

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Monitoring der Sedierungstiefe

Ein entscheidender Vorteil gegenüber der Verwendung von intravenösen Substanzen besteht in der Möglichkeit einer kontinuierlichen Abschätzung der aktuellen Sedierungstiefe.

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Vorteile der Sedierung mit volatilen Anästhetika

Volatile Anästhetika, bekannt aus dem OP, verfügen im Vergleich zu den bekannten intravenösen Sedativa über eine extrem kurze kontext-sensitive Halbwertszeit und damit eine exzellente Steuerbarkeit…

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Kontraindikationen?

Die maligne Hyperthermie (MH) ist eine sehr seltene, lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung, die in der…

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Heutige Sedierungsregimes

Trotz der allgemein akzeptierten Notwendigkeit einer adäquaten Analgosedierung besteht derzeit weder bei den Intensivmedizinern noch beim Pflegepersonal ein breiter Konsens, wie und mit welchen…

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Das MIRUS-System

Durch die Umwandlung des flüssigen Anästhetikums in die Gasphase im Hochdruckverdampfer können auch Gase, deren Siedepunkt im Bereich der Raumlufttemperatur liegt - wie Desfluran - mit höchster Genauigkeit appliziert werden.

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Sachregister

Von A wie Akkumulation bis W wie Wirkeintritt.

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Wie kann die Sedierungstiefe objektiviert werden?

Die regelmäßige Beurteilung des angestrebten Sedierungsgrades erleichtert die Dosierung von Sedativa, wobei die Sedierungstiefe primär von der Erkrankung des Patienten und seinem aktuellen Zustand sowie den notwendigen diagnostischen und …

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